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<pre>Das Problem der mangelhaften Chancenverwertung treibt aktuell ebenso die Augsburger Gäste um; die zu Buche schlagenden sieben Treffer werden lediglich von Ingolstadt und Hannover unterboten. Auch beim jüngsten 1:3 gegen Hoffenheim wurden gegen einen schwachen Gegner einmal mehr beste Möglichkeiten nicht genutzt.  <p> Machte Schalke noch im September mit einer starken Serie von sechs Pflichtspielsiegen in Folge entschlossen auf sich aufmerksam, hat sich der zunächst so vielversprechende Lauf seit dem 0:3 gegen den FC Köln am 8. Spieltag in sein komplettes Gegenteil verkehrt.  <p>  Dabei liegt es natürlich nahe, die zum Hängen neigenden Schultern auf das mangelnde Selbstbewusstsein zurückzuführen: Bislang fehlt dem VfB offensichtlich der Glaube daran, in der Bundesliga auch abseits der heimischen vier Wände zum Mithalten in der Lage zu sein. <p> Gab es in den bisherigen zwölf Duellen ohnehin erst ein Erfolgserlebnis zu bejubeln, ist es um die Ausbeute in der Veltins-Arena besonders mau bestellt: Fünf Niederlagen und ein etwas verloren wirkendes Remis weisen den FCA als zuverlässigen Punktelieferanten aus. <p>  Im Schwarzwaldstadion könnte es der Hertha allerdings zu Gute kommen, dass sich die Hausherren etwas zu sehr auf einfache Punktgewinne eingeschossen haben; so wurde etwa bereits gegen Hannover trotz augenscheinlicher Überlegenheit der maximal mögliche Ertrag verpasst.  </pre>


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<pre>Damit sich die „Königsblauen“ in besagter Endabrechnung in den Top-4 befinden braucht es am 25. Spieltag im Heimspiel gegen Hertha BSC wohl den nächsten vollen Erfolg. Schließlich beträgt das Guthaben auf einen Platz für die Europa League nur zwei Zähler.  <p> – Nach dem 2:0 gegen Dukla konnte RB-Coach Ralph Hasenhüttl mit dem Leistungsstand seiner Mannschaft zufrieden sein.  <p>  Herrlich will seine Mannschaft nicht zusätzlich unter Druck setzen. Deshalb zeigte er sich mit dem Auftritt gegen den FCA auch im Grunde recht zufrieden: „Wir müssen wieder so spielen wie gegen Augsburg — aber eben auch ein Tor erzielen.“ <p> Dies gilt natürlich erst recht, weil sich Bayer auch schon in der Bundesliga von allenfalls kämpferisch überlegenen Gegnern gepflegt über den Tisch ziehen ließ; exemplarisch sei an dieser Stelle nur auf die Last-Minute-Pleite im Bremer Weserstadion verwiesen. <p>  Somit ist es nur folgerichtig, dass das anstehende Heimspiel wohl schon wieder die Rehabilitierung der beiden Sünder zu sehen bekommt: Und darüber hinaus darf sich auch so manch anderer Salzburg-Versager gegen den VfB Stuttgart um Wiedergutmachung bemühen.  </pre> 


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<pre> Nach dem deprimierenden 0:2 in Hannover darf Gladbach am kommenden Sonntag endlich wieder in der heimischen Festung ran: Im Borussia-Park bekommen es die Fohlen allerdings mit einem der derzeit heißesten Teams der Bundesliga zu tun.  <p> Quoten Stand vom 24.09.2018, 10:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die bisherigen elf Saison-Törchen machen schließlich deutlich, dass es beileibe keine heldenhafte Hintermannschaft braucht, um die Darmstädter Angreifer an die Kette zu legen: Im Pokal vermochte der hessische Sturm noch nicht einmal das viertklassige Astoria Walldorf in Verlegenheit zu bringen. <p>  Folglich droht es sich schon bald als verheerend zu erweisen, dass der FSV in den anfänglichen „Pflichtübungen“ noch nicht einmal einen Sonnenstrahl erhaschte — zumal die Duelle gegen Hannover und Stuttgart im Vorfeld mit der Lizenz für einen Traumstart verbunden schienen. <p>  „Wir haben kurioserweise immer noch die Chance, die Liga zu halten – und noch elf Spiele. Ich glaube, das gab es in der Bundesliga noch nie, dass man mit so wenig Punkten noch drinbleiben kann“, zeigte sich auch „Clubberer“ Christian Mathenia verwundert über die verhältnismäßig immer noch gute Ausgangslage im Abstiegskampf.  </pre>


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<pre> Stögers Spielstil sorgt zwar für kritische Stimmen, die Schwarz-Gelben sind aber bereits seit acht Meisterschaftspartien ungeschlagen und stehen auf Tabellenplatz zwei. Der Erfolg gibt dem Fußballlehrer Recht, doch die Ansprüche in Dortmund sind sehr hoch.  <p> Angesichts von elf Punkten Vorsprung auf die Nullfünfer muss sich die Borussia keine Sorgen um den Abstieg machen. Allerdings ist das internationale Geschäft ebenfalls in recht weite Ferne gerückt, der Abstand auf die Top 6 ist groß. Es könnte jedoch auch Rang 7 unter Umständen für die Europa League genügen.   <p> Wenn sich am frühen Sonntagnachmittag (13:30 Uhr) der SC Freiburg und TSG 1899 Hoffenheim gegenüberstehen, treffen zwei Mannschaften aufeinander, die in der laufenden Saison noch nie gewonnen bzw. noch nie verloren haben. <p>  Der Abstecher zu den Fohlen dürfte somit in erster Linie zu einem gefahrlosen Wahrsager taugen, was von dem Höhenflug der vergangenen Wochen tatsächlich gehalten werden kann — viel schwerere Prüfungen als einen Besuch am Niederrhein hat die Bundesliga derzeit schließlich nicht zu bieten.  <p> Dabei sorgte es für ein gewisses Kuriosum, dass der erst dritte Auswärts-Dreier der laufenden Saison ausgerechnet in Bremen gelang; anlässlich der in Wolfsburg und Hamburg gefeierten Kantersiege stand der BVB auch schon zuvor ausschließlich im Norden Deutschlands seinen Mann.  </pre>


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<pre> Malte Trainer Martin Schmidt zur Winterpause noch aus einer vergleichsweise komfortablen Position das Abstiegsgespenst an die Wand, hat der vergeigte Big-Point gegen Werder dieses Schreckensszenario nun bereits ein ganzes Stück wahrscheinlicher gemacht.  <p> Auch nach der Länderspielpause kommen in der Bundesliga gleich wieder die königlichen Angelegenheiten auf den Tisch: Im Heimspiel gegen den amtierenden Vizemeister ist die Leverkusener Werkself auf die Fortsetzung ihrer jüngsten Miniserie aus.  <p>  Der Dreier beim Absteiger in spe garantiert zudem dafür, dass nun schon ein Remis am Samstag reicht, um die Berliner auch in der Endabrechnung auf Abstand zu halten — da sich der FSV in der EL-Quali bisher noch immer blamierte, käme der direkt gestemmten Qualifikation eine ganz besondere Bedeutung zu. <p>  Nun soll Hollerbach den dienstältesten Verein der Bundesliga, der als einziges Gründungsmitglied noch nie aus dem Oberhaus abgestiegen ist und mit seiner Lebensuhr sowie dem Dino-Maskottchen werbewirksame Alleinstellungsmerkmale besitzt, vor dem erstmaligen Abstieg bewahren.  <p> Alles in allem kann sich Pal Dardai über die sich ihm bietenden personellen Möglichkeiten somit nicht beschweren — wenngleich der Hertha am Ende einer weiteren Englischen Woche einmal mehr nicht nur taufrische Kräfte zur Verfügung stehen.  </pre>


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